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Intelligenz im Musikzug

Warum das musizieren im Musikzug Grupenhagen einen großen Vorteil hat und die Intelligenz fördert???

Das Musizieren steigert die Hirnaktivität und hilft somit bei der Bildung und Verknüpfung neuer Synapsen. Das Resultat ist nicht nur eine erhöhte kognitive Kapazität, sondern auch die Verlangsamung der Abbaus von Gehirnzellen und somit ein Aufschub der “geistigen Vergreisung”.

Instrumentalisten profitieren also von ihrer Leidenschaft. Dies Intelligenz im Musikzug weiterlesen

Tag der offenen Tür

Am 7. September präsentieren sich die Jugendfeuerwehr Grupenhagen und der Musikzug der Feuerwehr Grupenhagen der Öffentlichkeit.

Ein buntes Programm erwartet junge aber auch ältere Besucher und soll Einblicke in die Jugendarbeit der Jugendfeuerwehr und des Musikzuges. Tag der offenen Tür weiterlesen

Spezifische Gefahren von Photovoltaikanlagen

Von Photovoltaikanlagen können in bestimmten Fällen erhebliche Gefahren ausgehen. Insbesondere sind Brände immer wieder Gegenstand von Diskussionen und Berichterstattungen. Allerdings wird meist nur auf die Gefahren der Photovoltaik für die Feuerwehrkräfte eingegangen. Daneben sind allerdings auch Bedrohungen für andere Personen, Tiere, die Umwelt und Sachen nicht zu vernachlässigen.

Gefahren für die Einsatzkräfte

Für die Einsatzkräfte der Feuerwehr können sich bei dem Brand einer Photovoltaikanlage folgende gefährliche Situationen ergeben: Bei der Verbrennung entstehen giftige Gase. Dies ist unter anderem auf die Werkstoffe zurückzuführen, die in der Photovoltaikanlage verbaut sind, etwa Verbundstoffe oder Kabelisolierungen und Ähnliches. Auch durch herabfallende Teile sind die Einsatzkräfte gefährdet. Hierbei ergeben sich nicht nur durch die hohen Gewichte Gefahren, sondern vor allem durch umherfliegende Splitter. Ein weiterer Gefahrenpunkt ist die Ausbreitung des Brandes. Durch die montierten Module ergibt sich ein Kamineffekt, der den Brand verstärken kann und für ein Übergreifen auf andere Gebäudeteile sorgen kann. Außerdem kann die Brandausbreitung unterhalb der Module am Dach nicht verfolgt werden. Die größte Gefahr für die Einsatzkräfte ergibt sich aber durch die Elektrizität. Denn Photovoltaikanlagen lassen sich prinzipbedingt nicht völlig stromlos schalten. Sind die Photovoltaik Module beschädigt, können sehr große Gleichspannungen auftreten, die zu gefährlichen Lichtbögen entwickeln können. In Verbindung mit dem Löschwasser können sich Gefahren ergeben, etwa wenn Einsatzkräfte sich in überfluteten Räumen bewegen, in denen sich auch leitfähige Teile der Photovoltaikanlage befinden.

Umwelt und Ausbreitung

Die Umwelt ist dagegen in erster Linie durch Freisetzen von Giftstoffen bei einem Brand gefährdet. Aber auch die Ausbreitung des Brandes ist für die Umwelt eine nicht zu unterschätzende Gefahr.

Übersicht zu den Gefahren von Photovoltaikanlagen

Wer ist gefährdet? Schadstoffe herunterfallende Teile Brandausbreitung Elektrizität
Einsatzkräfte der Feuerwehr Freisetzung von giftigen Gasen bei Verbrennung von Kunststoff Bruchteile von Modulen; Einbruch des Daches; Glassplitter, Befestigungsteile etc. Kamineffekt; Dachöffnung nicht möglich; Brandausbreitung nicht sichtbar Lichtbögen; hohe Gleichspannung; Löschwasser ist leitend
Personen und Tiere s.o. s.o. s.o. s.o.
Sachen s.o. s.o. Lichtbögen können zu weiteren Bränden führen
Umwelt s.o. s.o. evtl. Übergriff auf Bäume etc.

Nähere Informationen gibt es auf dieser Seite: www.photovoltaik.org

Üben für Schützenausmarsch in Hannover

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Da wir zusammen mit dem Musikzug Nienstedt am Schützenausmarsch in Hannover am 1. Juli 2012 teilnehmen, führten wir gestern abend einen gemeinsamen Übungsabend durch. Unter der Leitung von Anja aus Nienstedt und unserem Enno die Stücke an. Das hörte sich schon recht gut an und wir werden das in 14 Tagen noch einmal wiederholen.

Wer uns beim Ausmarsch anfeuern will oder das ganze auf NDR 3 verfolgen will, dem sei gesagt wir spielen im 1. Zug mit. Also im ersten Viertel irgendwann zwischen 10 und 12 Uhr.

Osterfeuer in Grupenhagen

31Der Förderverein der Feuerwehr Grupenhagen lädt ein zum Osterfeuer der Jugendfeuerwehr.

Am Ostersamstag freut sich ab 18 Uhr die Jugendfeuerwehr über Ihren Besuch beim „Bolzplatz“ (Ortsausgang in Richtung Bösingfeld).

Für Getränke und leckeres Essen ist gesorgt und zur Unterhaltung spielt im Zelt der Musikzug Grupenhagen.

Altes Raus – Statt Krankenhaus

„Altes raus! Statt Krankenhaus.“ — so lautet das Motto des neuen Kurzfilms. Hintergrund ist das Unfallgeschehen mit veralteter und schlecht gewarteter Ausrüstung. Zu oft haben sich in den vergangenen Jahren schwere Unfälle beispielsweise mit alten Leitern ereignet, die zwar keiner technischen Überprüfung mehr standhielten und aus dem Einsatzdienst genommen wurden, im Feuerwehrhaus aber weiterhin als „Arbeitsleiter“ ihren Dienst versahen. Dass sich so eine alte Leiter — oder sagen wir besser so eine „alte Liebe“ dann irgendwann zu einem gefährlichen Unfallrisiko entwickeln kann, erzählt die „Liebesgeschichte“ des neuen Videoclips. Letztlich büßt der Hauptdarsteller seine Gesundheit ein, denn die „alte Liebe“ hält nicht mehr, was sie verspricht und die Geschichte endet zwangsläufig in einer Krankenhausszene.


Der neue Clip „Altes raus! Statt Krankenhaus.“ der HFUK Nord und FUK Mitte ist natürlich mit einem Augenzwinkern zu sehen. Bewusst sollte zu diesem Thema kein Schulungsfilm mit belehrendem Charakter geschaffen werden. Die frei gesponnene „Liebesgeschichte“ hat aber einen durchaus ernsten Hintergrund: Beide Unfallversicherungsträger weisen ausdrücklich darauf hin, dass Ausrüstungsgegenstände, die nicht mehr im Einsatzbetrieb verwendet und damit einer regelmäßigen Prüfung unterzogen werden, unbedingt ausgesondert werden müssen — und zwar endgültig. „Wegwerfen statt Aufheben“ heißt hier im Zweifel die Devise. Das gilt wie in dem Fall des kurzen Videos exemplarisch natürlich auch für Leitern. Damit ist auch eine Weiternutzung als „Arbeitsleiter“ im Feuerwehrhaus gemeint. Gerade durch die Verwendung von nicht mehr geprüften Leiterteilen gab es in der Vergangenheit ein Unfallgeschehen mit schweren Verletzungsfolgen für die betroffenen Feuerwehrangehörigen.

Der neue Kurzfilm ist im Auftrag der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord und der Feuerwehr-Unfallkasse Mitte in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Medien der Fachhochschule Kiel entstanden. Die Freiwillige Feuerwehr Wattenbek im Landkreis Rendsburg-Eckernförde (Schleswig-Holstein) stand für die Dreharbeiten Pate. Es ist bereits der dritte für das Internet produzierte Clip zur Unfallverhütung. Das neue Video kann auf den Internet-Seiten der Feuerwehr-Unfallkassen Nord und Mitte unter www.hfuk-nord.de sowie auf www.fuk-mitte.de auch heruntergeladen werden.